Wie können Omega-3-Fettsäuren die Fruchtbarkeit und die künstliche Befruchtung unterstützen?

Die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA beeinflussen Zellmembranen, Entzündungsprozesse, Blutfette und die Durchblutung – allesamt Faktoren, die sowohl für Eizellen und Spermien als auch für die Gebärmutterschleimhaut wichtig sind. Studien an Frauen, die sich einer Kinderwunschbehandlung unterziehen, zeigen, dass höhere Omega-3-Werte häufig mit einer besseren Qualität der Eizellen und Embryonen und in manchen Fällen mit besseren IVF-Ergebnissen einhergehen.

Daher ist konzentriertes Omega-3 ein selbstverständlicher Bestandteil vieler Fruchtbarkeitsprotokolle, sowohl vor als auch während der IVF.

Warum ist Omega-3 wichtig für die Fruchtbarkeit?

Omega-3 spielt auf mehreren Ebenen eine Rolle:

  • Bildet flexible und funktionelle Zellmembranen

  • reduziert leichte Entzündungen, die den Hormonhaushalt und die Einnistung stören können

  • beeinflusst die Blutfette und die Gefäßfunktion, was wiederum die Durchblutung der Eierstöcke und der Gebärmutterschleimhaut beeinflusst.

  • ist auch für die Spermienqualität des Partners wichtig.

Ein Ungleichgewicht mit einem Überschuss an Omega-6- und einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist in der westlichen Welt weit verbreitet und steht im Zusammenhang mit einer erhöhten Entzündungsneigung – etwas, das man bei dem Versuch, schwanger zu werden, unbedingt vermeiden möchte.

Was sagen Studien über Omega-3-Fettsäuren und künstliche Befruchtung aus?

Studien an Frauen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen, haben unter anderem Folgendes gezeigt:

  • Bessere Qualität der Eizellen und Embryonen bei Frauen mit höherem Omega-3-Status

  • positive Auswirkungen auf bestimmte Hormonmarker

  • Eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren scheint ein „fruchtbarkeitsfreundlicheres“ Umfeld im Körper zu schaffen.

Die Ergebnisse variieren zwischen den einzelnen Studien, aber insgesamt wird Omega-3 als wichtige Unterstützung für die reproduktive Gesundheit angesehen.

Wie lange und in welcher Dosierung sollte man Omega-3-Fettsäuren einnehmen?

Wie bei anderen Fruchtbarkeitspräparaten spielt auch hier die Zeit eine wichtige Rolle. Der Körper braucht Zeit, um die Zellmembranen zu regenerieren und den Entzündungsgrad auszugleichen.

Eine gängige Anordnung ist:

  • Beginnen Sie 6–12 Monate vor der geplanten Schwangerschaft oder IVF.

  • Stellen Sie sicher, dass Sie mindestens 3 Monate vor der Eizellentnahme oder Insemination Omega-3-Fettsäuren eingenommen haben.

  • Die Probezeit kann auch während der Schwangerschaft fortgesetzt werden (nach Rücksprache mit einer Hebamme/einem Arzt).

Die Dosierung hängt von der Stärke des Produkts ab, viele orientieren sich jedoch an Werten, die in Studien zu Herz, Blutgefäßen und Schwangerschaft verwendet werden.

Wie arbeitet Fay Hepper mit Omega-3?

Die Marke Fay Hepper bietet hochkonzentrierte Omega-3-Produkte an, die speziell für Fruchtbarkeit, Hormonhaushalt und Familienplanung entwickelt wurden. Die Produkte sind:

  • rein und konzentriert, um ausreichende Mengen an EPA und DHA pro Kapsel zu liefern

  • Entwickelt, um sich leicht mit Fruchtbarkeits-Multivitaminen, Ubiquinol und Probiotika kombinieren zu lassen.

  • mit Fokus auf die reproduktive Gesundheit sowohl der Frau als auch ihres Partners.

Fay Hepper Omega 3
über pränatale Vitamine
über Spermienqualität und Omega-3

Häufig gestellte Fragen: Omega-3 und Fruchtbarkeit

Reicht es nicht, ab und zu ein wenig Lachs zu essen?
Manche Menschen nehmen ausreichend Omega-3-Fettsäuren über ihre Ernährung auf, viele erreichen jedoch nicht die für Herz, Blutgefäße und Schwangerschaft empfohlenen Werte. Ein konzentriertes Omega-3-Präparat ermöglicht es, täglich einen stabilen Spiegel zu erreichen.

Sollten mein Partner und ich beide Omega-3-Fettsäuren einnehmen?
Ja, es kann von Vorteil sein. Omega-3-Fettsäuren sind sowohl für Eizellen als auch für Spermien wichtig, und viele Paare entscheiden sich dafür, sie während ihrer Kinderwunschbehandlung gleichzeitig einzunehmen.

Kann man Omega-3-Fettsäuren zusammen mit blutverdünnenden Medikamenten einnehmen?
Die Entscheidung muss stets individuell getroffen werden. Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten vor Beginn der Einnahme aller Nahrungsergänzungsmittel, einschließlich Omega-3-Fettsäuren, mit ihrem Arzt sprechen.